Unsere Projektarbeit in Bulgarien und Rumänien
Die Friedrich-Naumann-Stiftung ist seit 1990 in Rumänien und Bulgarien tätig. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit stand und steht die Unterstützung des Transformationsprozesses zu Demokratie, Rechtsstaat und Marktwirtschaft. Ziel des Projektes ist es dabei vor allem, liberale Parteien und Nichtregierungsorganisationen zu stärken sowie liberale Ansätze beim Aufbau der Bürgergesellschaft zu fördern.
Durch Politikberatung, politische Bildung und Politikdialog sollen engagierte Demokraten herangebildet und in die Lage versetzt werden, den politischen Willensbildungsprozeß besser zu verstehen und zu beeinflussen. Sie sollen am Auf- und Ausbau liberaler politischer Parteien und anderer demokratischer Institutionen mitwirken und liberale Lösungen für die Entwicklung des Landes erarbeiten.
Thematisch ist in der Projektkonzeption die gesamte Bandbreite der Grundlagen und Aspekte liberaler Demokratie vorgesehen. Priorität haben dabei jedoch die Themen "Dezentralisierung, Kommunalpolitik und Bürgerbeteiligung", "Aufgaben und Grenzen des Staates in Wirtschaft und Politik", "Menschenrechte, Minderheiten und Rechtsstaat" sowie "Grundlagen der demokratischen politischen Kultur".
Zielgruppen sind in erster Linie politische und administrative Eliten sowie Führungs- und Führungsnachwuchskräfte der Parteien und der Bürgergesellschaft. Insbesondere richtet sich die Projektarbeit an junge, reformorientierte Kräfte aus den Parteien und Medien der bürgerlichen Mitte.
Als Formen unserer Arbeit in den beiden Ländern haben sich Konferenzen, Seminare und Seminarreihen, Workshops und Trainingsveranstaltungen, dazu Studien- und Informationsreisen, regionale und internationale Dialogforen, die Erarbeitung von Schulungsmaterial, Kurzzeitberatungen und Publikationen bewährt.
Partner unserer Arbeit in Rumänien sind die Nationalliberale Partei, die Rumänische Stiftung für Freiheit und Entwicklung sowie das Institut für Liberale Studien in Bukarest. In Bulgarien arbeiten wir mit der Bewegung für Rechte und Freiheiten, der Liberalen Union, dem Politischen Balkanklub, der Dr.-Zhelyu-Zhelev-Stiftung und dem Institut für Liberale Studien in Sofia zusammen.
Schwerpunkte der Projektarbeit in den nächsten Jahren werden vor allem die Unterstützung der Partner bei der Schaffung der Rahmenbedingungen für den Beitritt Rumäniens und Bulgariens zur Europäischen Union sowie zur NATO und die Festigung der politischen Stabilität auf dem Balkan sein. Vielfältige Aktivitäten zur Verbesserung der Voraussetzungen für Auslandsinvestitionen, zur regionalen Wirtschaftskooperation auf dem Balkan und zu Minderheitenfragen sind geplant. Weiter verstärkt werden soll darüber hinaus der Jugendaustausch zwischen Deutschland und Rumänien / Bulgarien, die Arbeit mit den Medien und das Engagement für die kommunalen Selbstverwaltungen.
Sehr bedeutsam für den Erfolg des Projektes ist der regionale Ansatz, weil damit ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Stabilität auf dem Balkan geleistet werden kann. Besondere Aufmerksamkeit in Politik, Wirtschaft und Kultur wird in der Stiftungstätigkeit deshalb jetzt der Kooperation und dem Erfahrungsaustausch mit den Nachbarländern gewidmet.
Durch Politikberatung, politische Bildung und Politikdialog sollen engagierte Demokraten herangebildet und in die Lage versetzt werden, den politischen Willensbildungsprozeß besser zu verstehen und zu beeinflussen. Sie sollen am Auf- und Ausbau liberaler politischer Parteien und anderer demokratischer Institutionen mitwirken und liberale Lösungen für die Entwicklung des Landes erarbeiten.
Thematisch ist in der Projektkonzeption die gesamte Bandbreite der Grundlagen und Aspekte liberaler Demokratie vorgesehen. Priorität haben dabei jedoch die Themen "Dezentralisierung, Kommunalpolitik und Bürgerbeteiligung", "Aufgaben und Grenzen des Staates in Wirtschaft und Politik", "Menschenrechte, Minderheiten und Rechtsstaat" sowie "Grundlagen der demokratischen politischen Kultur".
Zielgruppen sind in erster Linie politische und administrative Eliten sowie Führungs- und Führungsnachwuchskräfte der Parteien und der Bürgergesellschaft. Insbesondere richtet sich die Projektarbeit an junge, reformorientierte Kräfte aus den Parteien und Medien der bürgerlichen Mitte.
Als Formen unserer Arbeit in den beiden Ländern haben sich Konferenzen, Seminare und Seminarreihen, Workshops und Trainingsveranstaltungen, dazu Studien- und Informationsreisen, regionale und internationale Dialogforen, die Erarbeitung von Schulungsmaterial, Kurzzeitberatungen und Publikationen bewährt.
Partner unserer Arbeit in Rumänien sind die Nationalliberale Partei, die Rumänische Stiftung für Freiheit und Entwicklung sowie das Institut für Liberale Studien in Bukarest. In Bulgarien arbeiten wir mit der Bewegung für Rechte und Freiheiten, der Liberalen Union, dem Politischen Balkanklub, der Dr.-Zhelyu-Zhelev-Stiftung und dem Institut für Liberale Studien in Sofia zusammen.
Schwerpunkte der Projektarbeit in den nächsten Jahren werden vor allem die Unterstützung der Partner bei der Schaffung der Rahmenbedingungen für den Beitritt Rumäniens und Bulgariens zur Europäischen Union sowie zur NATO und die Festigung der politischen Stabilität auf dem Balkan sein. Vielfältige Aktivitäten zur Verbesserung der Voraussetzungen für Auslandsinvestitionen, zur regionalen Wirtschaftskooperation auf dem Balkan und zu Minderheitenfragen sind geplant. Weiter verstärkt werden soll darüber hinaus der Jugendaustausch zwischen Deutschland und Rumänien / Bulgarien, die Arbeit mit den Medien und das Engagement für die kommunalen Selbstverwaltungen.
Sehr bedeutsam für den Erfolg des Projektes ist der regionale Ansatz, weil damit ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Stabilität auf dem Balkan geleistet werden kann. Besondere Aufmerksamkeit in Politik, Wirtschaft und Kultur wird in der Stiftungstätigkeit deshalb jetzt der Kooperation und dem Erfahrungsaustausch mit den Nachbarländern gewidmet.





