Südkaukasus
Die Friedrich-Naumann-Stiftung ist seit 1995 in Aserbaidschan im Südkaukasus tätig. Seit 1998 werden darüber hinaus regelmäßig Dialogveranstaltungen mit Teilnehmern aus allen drei südkaukasischen Staaten durchgeführt. Im Jahr 2002 wurde mit der Projektarbeit in Armenien und Georgien begonnen.
Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit stand und steht die Unterstützung des Transformationsprozesses zu Demokratie, Rechtsstaat und Marktwirtschaft. Durch Politikberatung, politische Bildung und Politikdialog sollen engagierte Demokraten herangebildet und in die Lage versetzt werden, den politischen Willensbildungsprozeß besser zu verstehen und zu beeinflussen. Sie sollen am Auf- und Ausbau politischer Parteien und anderer demokratischer Institutionen mitwirken und liberale Lösungen für die Entwicklung ihrer Länder erarbeiten.
Thematisch ist in der Projektkonzeption die gesamte Bandbreite der Grundlagen und Aspekte liberaler Demokratie vorgesehen. Priorität haben dabei jedoch die Themen "Dezentralisierung, Kommunalpolitik und Bürgerbeteiligung", "Aufgaben und Grenzen des Staates in Wirtschaft und Politik", "Menschenrechte, Minderheiten und Rechtsstaat" sowie "Grundlagen der demokratischen politischen Kultur".
Zielgruppen sind in erster Linie politische und administrative Eliten sowie Führungs- und Führungsnachwuchskräfte der Parteien und der Bürgergesellschaft. Insbesondere richtet sich die Projektarbeit an junge, reformorientierte Kräfte aus den Parteien und Medien der bürgerlichen Mitte. Zu unseren Partnern im Südkaukasus gehören u. a. die Azerbaijan Civic Initiative und die Stiftung für die Entwicklung der Demokratie in Aserbaidschan, der Eriwaner Presseklub und das Center for Legal & Political Studies "Concord" in Armenien sowie das International Center for Conflict & Negotiation in Georgien. Angestrebt wird in allen drei Staaten, eine Plattform für den politischen Dialog in zu schaffen, an dem sich Regierungs- und Oppositionsparteien gleichermaßen beteiligen.
Als Instrumente unserer Arbeit in den drei Ländern haben sich Konferenzen, Seminare und Seminarreihen, Workshops und Trainingsveranstaltungen, dazu Studien- und Informationsreisen, regionale und internationale Dialogforen, die Erarbeitung von Schulungsmaterial, Kurzzeitberatungen und Publikationen bewährt.
Besonders wichtig für die Zielerreichung ist der länderübergreifende Ansatz der Projektkonzeption für den Südkaukasus, weil damit ein Beitrag zur Lösung der vielfältigen Konflikte und zur politischen Stabilität in der Krisenregion geleistet werden kann.
Schwerpunkte der Projektarbeit im Jahr 2003 werden vor allem die Unterstützung der Partner bei der Schaffung der Rahmenbedingungen für eine stabile Friedensordnung in der Region und für die aktive Mitarbeit im Europarat sein. Weiterhin sind Aktivitäten zur Verbesserung der Voraussetzungen für Auslandsinvestitionen, zur regionalen Wirtschaftskooperation im Südkaukasus und zu Minderheitenfragen geplant. Verstärkt werden soll darüber hinaus der Jugendaustausch zwischen Deutschland und den drei südkaukasischen Staaten, die Arbeit mit den Medien und das Engagement für die kommunalen Selbstverwaltungen.
Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit stand und steht die Unterstützung des Transformationsprozesses zu Demokratie, Rechtsstaat und Marktwirtschaft. Durch Politikberatung, politische Bildung und Politikdialog sollen engagierte Demokraten herangebildet und in die Lage versetzt werden, den politischen Willensbildungsprozeß besser zu verstehen und zu beeinflussen. Sie sollen am Auf- und Ausbau politischer Parteien und anderer demokratischer Institutionen mitwirken und liberale Lösungen für die Entwicklung ihrer Länder erarbeiten.
Thematisch ist in der Projektkonzeption die gesamte Bandbreite der Grundlagen und Aspekte liberaler Demokratie vorgesehen. Priorität haben dabei jedoch die Themen "Dezentralisierung, Kommunalpolitik und Bürgerbeteiligung", "Aufgaben und Grenzen des Staates in Wirtschaft und Politik", "Menschenrechte, Minderheiten und Rechtsstaat" sowie "Grundlagen der demokratischen politischen Kultur".
Zielgruppen sind in erster Linie politische und administrative Eliten sowie Führungs- und Führungsnachwuchskräfte der Parteien und der Bürgergesellschaft. Insbesondere richtet sich die Projektarbeit an junge, reformorientierte Kräfte aus den Parteien und Medien der bürgerlichen Mitte. Zu unseren Partnern im Südkaukasus gehören u. a. die Azerbaijan Civic Initiative und die Stiftung für die Entwicklung der Demokratie in Aserbaidschan, der Eriwaner Presseklub und das Center for Legal & Political Studies "Concord" in Armenien sowie das International Center for Conflict & Negotiation in Georgien. Angestrebt wird in allen drei Staaten, eine Plattform für den politischen Dialog in zu schaffen, an dem sich Regierungs- und Oppositionsparteien gleichermaßen beteiligen.
Als Instrumente unserer Arbeit in den drei Ländern haben sich Konferenzen, Seminare und Seminarreihen, Workshops und Trainingsveranstaltungen, dazu Studien- und Informationsreisen, regionale und internationale Dialogforen, die Erarbeitung von Schulungsmaterial, Kurzzeitberatungen und Publikationen bewährt.
Besonders wichtig für die Zielerreichung ist der länderübergreifende Ansatz der Projektkonzeption für den Südkaukasus, weil damit ein Beitrag zur Lösung der vielfältigen Konflikte und zur politischen Stabilität in der Krisenregion geleistet werden kann.
Schwerpunkte der Projektarbeit im Jahr 2003 werden vor allem die Unterstützung der Partner bei der Schaffung der Rahmenbedingungen für eine stabile Friedensordnung in der Region und für die aktive Mitarbeit im Europarat sein. Weiterhin sind Aktivitäten zur Verbesserung der Voraussetzungen für Auslandsinvestitionen, zur regionalen Wirtschaftskooperation im Südkaukasus und zu Minderheitenfragen geplant. Verstärkt werden soll darüber hinaus der Jugendaustausch zwischen Deutschland und den drei südkaukasischen Staaten, die Arbeit mit den Medien und das Engagement für die kommunalen Selbstverwaltungen.
Südkaukasus
Die Friedrich-Naumann-Stiftung ist seit 1995 in Aserbaidschan im Südkaukasus tätig. Seit 1998 werden darüber hinaus regelmäßig Dialogveranstaltungen mit Teilnehmern aus allen drei südkaukasischen Staaten durchgeführt. Im Jahr 2002 wurde mit der Projektarbeit in Armenien und Georgien begonnen.
Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit stand und steht die Unterstützung des Transformationsprozesses zu Demokratie, Rechtsstaat und Marktwirtschaft. Durch Politikberatung, politische Bildung und Politikdialog sollen engagierte Demokraten herangebildet und in die Lage versetzt werden, den politischen Willensbildungsprozeß besser zu verstehen und zu beeinflussen. Sie sollen am Auf- und Ausbau politischer Parteien und anderer demokratischer Institutionen mitwirken und liberale Lösungen für die Entwicklung ihrer Länder erarbeiten.
Thematisch ist in der Projektkonzeption die gesamte Bandbreite der Grundlagen und Aspekte liberaler Demokratie vorgesehen. Priorität haben dabei jedoch die Themen "Dezentralisierung, Kommunalpolitik und Bürgerbeteiligung", "Aufgaben und Grenzen des Staates in Wirtschaft und Politik", "Menschenrechte, Minderheiten und Rechtsstaat" sowie "Grundlagen der demokratischen politischen Kultur".
Zielgruppen sind in erster Linie politische und administrative Eliten sowie Führungs- und Führungsnachwuchskräfte der Parteien und der Bürgergesellschaft. Insbesondere richtet sich die Projektarbeit an junge, reformorientierte Kräfte aus den Parteien und Medien der bürgerlichen Mitte. Zu unseren Partnern im Südkaukasus gehören u. a. die Azerbaijan Civic Initiative und die Stiftung für die Entwicklung der Demokratie in Aserbaidschan, der Eriwaner Presseklub und das Center for Legal & Political Studies "Concord" in Armenien sowie das International Center for Conflict & Negotiation in Georgien. Angestrebt wird in allen drei Staaten, eine Plattform für den politischen Dialog in zu schaffen, an dem sich Regierungs- und Oppositionsparteien gleichermaßen beteiligen.
Als Instrumente unserer Arbeit in den drei Ländern haben sich Konferenzen, Seminare und Seminarreihen, Workshops und Trainingsveranstaltungen, dazu Studien- und Informationsreisen, regionale und internationale Dialogforen, die Erarbeitung von Schulungsmaterial, Kurzzeitberatungen und Publikationen bewährt.
Besonders wichtig für die Zielerreichung ist der länderübergreifende Ansatz der Projektkonzeption für den Südkaukasus, weil damit ein Beitrag zur Lösung der vielfältigen Konflikte und zur politischen Stabilität in der Krisenregion geleistet werden kann.
Schwerpunkte der Projektarbeit im Jahr 2003 werden vor allem die Unterstützung der Partner bei der Schaffung der Rahmenbedingungen für eine stabile Friedensordnung in der Region und für die aktive Mitarbeit im Europarat sein. Weiterhin sind Aktivitäten zur Verbesserung der Voraussetzungen für Auslandsinvestitionen, zur regionalen Wirtschaftskooperation im Südkaukasus und zu Minderheitenfragen geplant. Verstärkt werden soll darüber hinaus der Jugendaustausch zwischen Deutschland und den drei südkaukasischen Staaten, die Arbeit mit den Medien und das Engagement für die kommunalen Selbstverwaltungen.
Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit stand und steht die Unterstützung des Transformationsprozesses zu Demokratie, Rechtsstaat und Marktwirtschaft. Durch Politikberatung, politische Bildung und Politikdialog sollen engagierte Demokraten herangebildet und in die Lage versetzt werden, den politischen Willensbildungsprozeß besser zu verstehen und zu beeinflussen. Sie sollen am Auf- und Ausbau politischer Parteien und anderer demokratischer Institutionen mitwirken und liberale Lösungen für die Entwicklung ihrer Länder erarbeiten.
Thematisch ist in der Projektkonzeption die gesamte Bandbreite der Grundlagen und Aspekte liberaler Demokratie vorgesehen. Priorität haben dabei jedoch die Themen "Dezentralisierung, Kommunalpolitik und Bürgerbeteiligung", "Aufgaben und Grenzen des Staates in Wirtschaft und Politik", "Menschenrechte, Minderheiten und Rechtsstaat" sowie "Grundlagen der demokratischen politischen Kultur".
Zielgruppen sind in erster Linie politische und administrative Eliten sowie Führungs- und Führungsnachwuchskräfte der Parteien und der Bürgergesellschaft. Insbesondere richtet sich die Projektarbeit an junge, reformorientierte Kräfte aus den Parteien und Medien der bürgerlichen Mitte. Zu unseren Partnern im Südkaukasus gehören u. a. die Azerbaijan Civic Initiative und die Stiftung für die Entwicklung der Demokratie in Aserbaidschan, der Eriwaner Presseklub und das Center for Legal & Political Studies "Concord" in Armenien sowie das International Center for Conflict & Negotiation in Georgien. Angestrebt wird in allen drei Staaten, eine Plattform für den politischen Dialog in zu schaffen, an dem sich Regierungs- und Oppositionsparteien gleichermaßen beteiligen.
Als Instrumente unserer Arbeit in den drei Ländern haben sich Konferenzen, Seminare und Seminarreihen, Workshops und Trainingsveranstaltungen, dazu Studien- und Informationsreisen, regionale und internationale Dialogforen, die Erarbeitung von Schulungsmaterial, Kurzzeitberatungen und Publikationen bewährt.
Besonders wichtig für die Zielerreichung ist der länderübergreifende Ansatz der Projektkonzeption für den Südkaukasus, weil damit ein Beitrag zur Lösung der vielfältigen Konflikte und zur politischen Stabilität in der Krisenregion geleistet werden kann.
Schwerpunkte der Projektarbeit im Jahr 2003 werden vor allem die Unterstützung der Partner bei der Schaffung der Rahmenbedingungen für eine stabile Friedensordnung in der Region und für die aktive Mitarbeit im Europarat sein. Weiterhin sind Aktivitäten zur Verbesserung der Voraussetzungen für Auslandsinvestitionen, zur regionalen Wirtschaftskooperation im Südkaukasus und zu Minderheitenfragen geplant. Verstärkt werden soll darüber hinaus der Jugendaustausch zwischen Deutschland und den drei südkaukasischen Staaten, die Arbeit mit den Medien und das Engagement für die kommunalen Selbstverwaltungen.




